Westliche Architektur in den Handelszentren Chinas - Michael Imhof Verlag

Westliche handelszentren. Handel in der Wikingerzeit im archäologisch-historischen Kontext

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Vermutet wurde, dass die in der östlichen Sahara seit v. Herodot berichtet im 5. Jahrhundert v.

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Häufig wurde darin, wohl zu Unrecht, ein erster direkter Hinweis auf den transsaharanischen Sklavenhandel gesehen. Angesichts der günstigeren klimatischen Bedingungen in der Antike könnten dagegen Esel und Maultiere eine bedeutende Rolle bei der Durchquerung der Sahara gespielt haben. In GoldElfenbein und Sklaven sah man zumeist die wichtigsten Austauschprodukte.

Erst im Anschluss an diese Impulse aus dem Norden stiegen westliche handelszentren Garamanten zu den wichtigsten Mittelsmännern des transsaharanischen Handels auf. Der Niedergang und die Zerstörung Karthagos v. Besonders geschätzt waren SklavenGold und exotische Tiere für die römischen Zirkuskämpfe.

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Ptolemaios erwähnt im 2. Jahrhundert n. Forschungen der letzten Jahre legen nahe, dass Agisymba als Vorläuferreich des Reiches von Kanem anzusehen ist. Transsaharahandel im Mittelalter[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Handelsrouten der Westsahara im Zeitraum — Goldfelder sind hellbraun markiert.

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Seit dem 5. Jahrhundert kam es durch den Aufstieg des Reiches von Ghana in der westlichen Sahara zu einem erneuten Aufschwung des Handels. Die Intensivierung des Handels wurde auch durch den staatlichen Schutz von Ghana begünstigt. Im Austausch für das Gold der Wangara lieferten die nordafrikanischen Händler hauptsächlich Salz aus den Salinen von Taghaza Nordmali und Idschil Westliche handelszentrenda Salz im tropischen Westafrika sehr begehrt war vgl.

Endpunkt des Handels im Maghreb war bis ins Jahrhundert Sidschilmasa. Salz kam in diesem Bereich aus den Oasen von Bilma und Fachi. Innerhalb der Handelsnetzwerke spielten bis zum Jahrhundert ibaditische Gruppen aus Nordafrika eine tragende Rolle.

Jahrhundertdie häufig von einer wohl zum Teil legendären Form des stummen Handels westliche handelszentren. Unter dem Songhaireich stieg Timbuktu ab am Niger zum bedeutendsten Handelszentrum in der Sahelzone auf.

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Es wurde durch die engen Kontakte mit dem Maghreb auch Zentrum der islamischen Kultur im westlichen Afrika vgl. Lehmmoscheen von Timbuktu. Allerdings wurde das Songhaireich durch eine Invasion der aus dem heutigen Marokko stammenden Saadier zerschlagen.

Der Staatszerfall führte zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Handels in der westlichen Sahara, da in der Folge eine Ordnungsmacht fehlte, die die Handelsrouten sichern konnte. Insgesamt aber wurde der westafrikanische Goldhandel hauptsächlich durch die Konkurrenz der Portugiesen und später auch anderer europäischer Nationen an der westafrikanischen Küste beeinträchtigt.

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Dennoch konnte der Transsaharahandel seine wirtschaftliche Bedeutung für die Reiche in der Sahelzone bis zur Mitte des Jahrhunderts behaupten. Danach begann das langsam im Osmanischen Reich durchgesetzte Verbot des Sklavenhandels auch den vormals florierenden Handel in der Sahara immer stärker zu beeinträchtigen.

Selbst auf den Nebenrouten — vom heutigen Tschad nach Bengasi in der Cyrenaika — kam der Handel weitgehend zum Erliegen, dies noch vor dem Beginn der Kolonialzeit.

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Der französische Versuch, eine transsaharische Eisenbahnlinie von Algier oder Tunis über das Ahaggar -Gebirge nach Timbuktu zu bauen, scheiterte am Widerstand der Tuaregda die ihr Handelsmonopol und damit ihre Existenzgrundlage gefährdet sahen. Mit der kolonialen Unterwerfung Nordwestafrikas durch Frankreich richteten sich die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen Innerafrikas endgültig nach den Küstengebieten am Atlantik aus. Oxford westliche handelszentren Oxford University Press, London In: M.

El-Fasi Hrsg. Dakar Elizabeth Savage Hrsg. London John T. Klaus Polkehn : Im Banne der Sahara. Brockhaus Verlag, Leipzig Berlin [u.

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