Digitalisierung: 8,4 Milliarden vernetzte Geräte im Internet der Dinge

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    AugustUhr Internet:Smartphones sind für Milliarden Menschen unerschwinglich Detailansicht öffnen "Wenn wir sicherstellen wollen, dass die Menschen die Vorteile des Internets nutzen können, müssen wir Geräte erschwinglicher machen", sagt Teddy Woodhouse, Forschungsdirektor der Web-Stiftung. Auch Datenpakete könnten sich viele Menschen nicht leisten.

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    Die Allianz hat Smartphone-Preise in 70 Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen und zusammen mehr als fünf Milliarden Einwohnern verglichen. In Sierra Leone in Westafrika ist so ein Handy am teuersten. Es kostet mehr als sechs durchschnittliche Monatslöhne, umgerechnet Euro. Dahinter liegen Burundi, gefolgt von Indien.

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    Dagegen koste ein Smartphone in Botsuana oder Jamaika nur rund 20 Euro, rund fünf Prozent des durchschnittlichen Monatseinkommens. Dort böten Datenanbieter aber auch Geräte ohne Markennamen an.

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    Als Einstiegsgeräte reiche das aber. Ein Smartphone sei kein Luxus, sondern ein lebenswichtiges Versorgungsinstrument. Die Allianz ruft Regierungen auf, die Produktion billiger Geräte zu fördern, die Steuern darauf zu senken und Menschen die Option von Ratenzahlungen zu geben.

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